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Pompeji und Herculaneum

Tenuta Montelaura a soli 30Km da Pompei ed Ercolano

 

Die Zerstörung von Pompeji und Herculaneum begann im Jahr 62 n. Chr. mit einem katastrophalen Erdbeben und als die Sanierung noch im marsch war sahen die Pompejaner im Jahr 79 n. Chr. eine große Wolke die sich über dem Vesuv bewegte.

Gegen zehn Uhr  wurde den Verschluss der aus erstarrter Lava entstand und der die Freisetzung von eruptivem Material verhinderte, unter dem Druck des Gases gebrochen, und brach in die Luft. Die Lapilli  die vom Wind getrieben wurden fielen auf das süd-östliche Gebiet des Vulkans in einer Umgebung von 70 km.

Über Pompeji fiel die erste Schicht weißer Lapilli, ungefähr 1,2 Meter hoch. Dann fiel eine zweite Schicht grauer Lapilli, ungefähr 1,4 Meter hoch. Der „Regen“ dauerte vier Tage, und wurde durch giftige Gasdämpfe begleitet und am Ende wurde der Regen durch die fällende Äsche, die vom Staub des Randes des Kraters gebildet wurde und dann durch den Gas-Schub in die Luft transportiert wurde, begleitet.

Pompei, Via dell'abbondanza

Es gab häufige Erdbeben. Wer keine Möglichkeit Hatte zu entkommen erstickten durch den tödlichen Gas. Andere wurden durch die einstürzenden Dächer der Häuser, die wegen den Lapilli Schwer wurden, niedergeschlagen. Es war eine echte Tragödie.

Der Kaiser Tito richtete eine Hilfskommission in Kampanien ein. Pompeji blieb aber gedeckt, auch wenn in dieser Zone es Bestattungen und Gebäude gibt die auf der Ebene von der Eruption gebaut wurden.

Die detaillierte Geschichte vom tragischen Ereignis wurde in seinen verschiedenen Phasen von einem außergewöhnlichen Augenzeugen beschrieben: Plinio il Giovane. Er beschrieb den Tot von seinem Unkel, Plinio il Vecchio, der am Strand von Stabia erstickte.

 

Anfora, reperti scavi di Ercolano

Plinio beschrieb das Ganze indem er zwei Briefe and Tacito schrieb.

Die Ausgrabungen von Pompeji und Herculaneum haben die grösste Zahl von Wandmalereien von seltner Schönheit ergeben. Die schönsten sind die von der Villa dei Misteri wo es grandiosen, allegorische, mytische Figuren gibt, und die von der Villa dei Papiri. Diese Ausgrabungen sind noch heute nicht abgeschlossen. Dazu gehoren noch das Haus des Genius, das Haus des Skeletts, das Haus der Unterkunft und das Fachwerkhaus.

 

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