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Conigspalast von Caserta

 

Im Jahre 1751 beauftragte König Karl III von Bourbon den Architekten Luigi Vanvitelli einen Palast zu entwerfen. Dieser Palast hätte mit der großen Residenz von König Louis XIV in Versailles in Frankreich wetteifern müssen. Der Platz für ein solches Gebäude wurde in der Ebene zwischen der antike römisch – lombardsatz Stadt und die neue Caserta auserwählt. Der Palast musste einen würdigen Vertretungssitz and der Regierung der Hauptstadt Neapel und sein Reich geben.

Aus dem Projekt vom Vanvitelli entstand ein königlicher Palast, der eine Fläche von 44.000 Quadratmeter bedeckt, eine 42 Meter hohe Fassade die sich für 250 Meter erweitert, mit 1.200 Zimmern die von 1790 Fenster beleuchtet sind, und eine königlicher Garten der sich für 3 Kilometer auf 120 Hektar ausstreckt.

Heute ist der Königspalast von Caserta ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt. Der Anblick dieser Schönheit beginnt am Eingang mit der Galerie die 3 Schiffen hat, den unteren und den oberen Flur, dem Ehrentreppenhaus, der Pfalzkapelle, den Königlichen Gemächer und den Thronsaal.

Im inneren Teil sieht man das herrliche Panorama des Parks. Die Architektur bezieht sich sowohl auf dem klassischen Stil, italienisch sowie englisch.

Der italienischen Garten ist mit umfangreichen Rasenflächen, Blumenbeete und vor allem mit Wasserspiele der zahlreiche Brunnen,  errichtet. Der Weg des Wassers beginnt bei der Fontana del Canalone, auch Cascata dei Delfini genannt, weil das Wasser aus den Kehlen der drei Riesen Delphine rauskommt. Die Fontana di Eolo ist aus einem großen Becken in dem sich das Wasser sammelt das von oben nach unten fällt. In der Fontana von Cecere oder Zampilliera kommt das Wasser aus zwei Delphine und vier Molche. In diesem Brunnen ist eine symbolische Darstellung von zwei Flüsse wiedergeben und in der Mitte steht die Statue von Cecere. Von der Fontana von Venere und von Adone fließt das Wasser hinunter durch 12 Schnellen in einem Becken. Die Strecke endet mit dem Becken von Diana und Atteone wo das Wasser, nach einem Sprung von 78 Meter, hinunter fließt: das so genannte Wasser von der Grande Cascata.

Der englische Garten, der von Maria Carolina von Osterreich gewollt wurde, ist reich an exotischen, seltene Pflanzen, Gewächshäusern, Blumenbeete, Wälder und Alleen die die unebenen Form des Gebietes betonen und folgen. Es gibt einen kleinen See, das Bad von Venus, und in den typischen romantischen Stil gibt es auch künstliche und gefälschte Ruinen, mit Statuen die aus den Ausgrabungen von Pompeji entstehen.

Caserta ist nicht nur wegen dem Palast  faszinierend. Auch faszinierend ist die Altstadt: das Dorf wurde ursprünglich aus einem bereits bestehenden integrierten römische Siedlung erbaut. Im Laufe der Jahre hat das Dorf verschiedene Herrschaften (Langobarden, Sarazenen, Normannen, Schwaben) erlebt die eine Spure hinterlassen haben. Eine Spure die diesen Ort sublim machen.

 

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