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Forino

Corso Roma a Forino, Avellino, Campania

 

Forino, das wahrscheinlich römische Ursprünge hat, war Teil der römische Kolonie Venera Livia Abellinatum. Sehr wahrscheinlich wurde die erste Siedlung in der Gemeinde Castello angelegt, in einer sehr wichtige und strategische Position umgeben von natürlichen Befestigungen.

Das Gebiet wurde von dem großen römischen Aquädukt, das Claudio Fontis Augustei Acquaeductus, durchgequert. In dieser Gegend besteht das Aquädukt aus einem Tunnel von 6 Kilometer. Dieser Tunnel brauchte einige Zeit um zu entstehen. Das brachte zu dauerhafte Siedlungen die sich in diesem Tal entwickelten. Außerdem hatte den Zensor in diese Gebiete den Nemus Corilianum erlaubt um die Landwirtschaft zu entwickeln. Diese Voraussetzungen lassen denken dass diese die Epoche ist in dem sich die Gemeinde Forino bildet, auch wenn letztliche Theorien darauf weisen das Forino schon früher entstand.

In Forino so wie in alle Orte in Süditalien, gingen verschiedene Invasoren durch. Offensichtliche Zeichen hinterließen die Byzantinern, mit der Verehrung ihres Schutzheiligen St. Nikolaus. Dazu folgten dann während des Feudalismus die Familie Orsini, Villani. Cecere und die Familie von Caracciolo.

 

Ein tragisches Ereignis während der Herrschaft von der Familie Caracciolo brachte das Leben der Bewohnern von Forino durcheinander: der schreckliche Ausbruch des Vesuvs der durch mehrere starke Erdbeben im Jahre 1931 begleitet wurde. Das Volk, das schon unter miserablen Bedingungen leben musste da sie die Klasse war die die Steuerlast tragen musste, wurde wieder betroffen. Damit verloren viele Menschen ihre Häuser, Vieh und Felder. Das Volk fand Trost und Kraft im Christlichen Glauben. Die Legend erzählt dass die Menschen in Forino und auf dem Land im Zuge die Kirche S. Nicola auf dem Schloss erreichte in voller Dunkelheit weil die Sonne durch den Regen der Asche verdeckt war. Das Volk erreichte unter dem Asche und Lapilli Regen die Spitze des Hügels, während sie die ganze Zeit beteten. Während der Messe endete den Asche und Lapilli Regen. Den Himmel wurde wieder klar und Forino war gerettet.  Das ist die Legende die erzählt wird: sicher ist, dass seit Jahrhunderten, jedes Jahr, am 14. März, eine Prozession von Gläubigen, die alte Litaneien singen, sich von der Kirche S. Stefano del Casale Palazza bildet, während sie das Heiligtum des „ringraziamento dello scampato pericolo“ („dank der Flucht vor der Gefahr“) und einen Mann auf einem Kreuz tragen.

 

Forino umfasst mit seiner Geschichte eine Reihe von monumentalen Gebäude wie die mittelalterliche Stadt des Castello wo man den wunderschönen Heiligtum San Nicola besichtigen kann, Piazza Tigli mit dem Civica Turm, die Höhle von San Michele am Fuss des Monte Faliesi, Palazzo und Castello Parise, Villa Picella, Palazzo Caracciolo, zusätzlich zu den elf Kirchen die aus feiner Verarbeitung entstehen.

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