Deutsch (DE-CH-AT)
Ricordiamo alla gentile clientela che la ristorazione è aperta solo per gruppi e cerimonie
PDF Drucken E-Mail

 

Avellino

Avellino

 

Die Stadt von Avellino ist der Startpunkt für die Reise in die Region Kampanien, weil sie in einer strategische Position liegt. In mehr als eine halbe Stunde kann man die Ebene von Salerno, die Amalfitanische Küste (damit das Meer) und die grüne Verteglia Hochebene (1200 Meter über den Meeresspiegel) erreichen. Von Neapel kann man auch eine Oase der Ruhe wie Acqua Fidia in Mercogliano oder der einsamer und entspannender Montevergine erreichen.

Irpinia, la provincia di Avelllino, Campania

Wer in Berührung mit dieser Provinz kommt, kann das Hauptmerkmal der Natur, die in aller Jahreszeiten grün und fast unberührt ist, nicht außer Acht lassen. Daher kommt der Name der „Grüne Irpinia“.

Die alte „Hirpinia Gegend“ bezieht sich auf die Provinzen von Avellino und Benevento. Außerdem berührt sie auch Teil des Lucania Gebiet (Basilicata), Apulien, und der Provinz Salerno. In der „Hirpinia Gegend“ herrschten die „Irpini“ nach den Namen des Tier „Hirpus“ der in der Oskische Sprache Wolf bedeutet. Dieser wurde zur Ehre des Gottes                                                       Mars vererht.

 

Avellino wurde im laufe der Zeit immer Beherrscht. Die Beweise dafür sind durch die historische Gebäude, die Denkmähler, die archäologische Ausgrabungsstätten, die Kirchen, die Kapelle und die Museen deutlich Sichtbar.

Aus dem siebzehnten Jahrhundert entstehen auch der Palazzo Caracciolo (derzeitiger Sitz der Provinzverwaltung), der Regierungspalast, der Palast De Peruta, der während die unmittelbare  Zeit nach dem Erdbeben des 1980 Sitzt des Rathauses wurde, der Palazzo de Concilii, wo der Junge Victor Hugo lebte und jetzt Zentrum der Kultur ist, der Convitto Nazionale „Pietro Colletta“, schon damals königliches Convitto und das ehemalige Gefängnis, heute Sitzt von wichtigen kulturellen Aktivitäten. Alle diese Gebäude sind von bedeutendem Interesse.

Die Kathedrale des XII Jahrhunderts besitzt eine neoklassische Fassade und korinthischen Säulen mit drei Portalen. Den majestätischen Glockenturm, der sich neben der Kathedrale streckt, enthält wertvolle Gemälde aus dem 1500 und dem 1600, und einen kostbaren Holzchor aus dem 1500. Im Untergeschoss gibt es die römische Krypta und verschiedene Fresken.

Nicht weit entfernt steht den Obelisk in Ehre von Charles II von Spanien, der aus dem siebzehnten Jahrhundert Uhrturm, der nach den Plänen von Cosimo Fanzago erbaut wurde, und die Fassade der antike „Dogana“ aus dem Mittelalter.

Wichtig noch zu besichtigen ist die Fontana di Bellofronte aus dem siebzehnten Jahrhundert, die Fontana Tecta aus dem neunten Jahrhundert, die Kirche von Costantinopoli aus dem sechzehnten Jahrhundert, das Konservatorium der Oblaten und die Überreste der Burg. Diese Burg beherbergte wichtige Gäste, unter anderem Papst Innozenz II, die Kaiser Lotario und Enrico IV, Anjou und Aragonier Herrscher, Schriftsteller und Wissenschaftler.

Wichtig noch zu besuchen ist die Scipione- Giulio Capone Landesbibliothek, die zu den wichtigsten kulturellen Institutionen in Süditalien gehört. Die Bibliothek enthält viele „sechzehnte“, wertvolle Manuskripte und eine hervorragende Zeitungsbibliothek. Diese enthält seltene Zeitschriften aus dem 1800 Jahrhundert Kampaniens.

Das Gebäude ist von einem Park umgegeben und war am Anfang zusammen mit dem Zentralen Park ein einziger Park. In dem Gebäude befindet sich das Irpinische Museum das zahlreiche archäologische Funde der Provinz aus dem frühen Neolithikum bis zur Eisenzeit und Bronzezeit enthält. Von großem Interesse sind die Xoana Lignei, die von unbekannten Künstlern stammen. Diese archäologische Funde stammen aus dem VI und V Jahrhundert v. Chr. und sind bemerkenswert gut erhalten weil sie in dem schwefelhaltige Wasser der Val D’Ansanto eingetaucht sind, die so genannte „Mefite“, die das Holz mineralisiert haben und der Organische Teil getrocknet haben.

Jedes Dorf der Provinz Avellino, von Montoro Inferiore bis zu Savignano Irpino besitzt Denkmäler und archäologische Funde aus dem V Jahrhundert v. Chr.

 

Google Translator

Danish Dutch Finnish Japanese Norwegian Portuguese Russian Spanish Swedish
Banner
Tell a Friend
Sottoscrivi Feeds RSS
News
Ricette
Social Posts